Sommerloch? Nicht bei Google Ads

Ein Ventilator mit wehenden Bändern vor einem Fenster zu einem sonnigem Hinterhof

Diese Änderungen solltet ihr kennen

Während manche in der Sonne brutzeln, wird bei Google still und leise an der Anzeigenmaschine geschraubt. Im Juli gab’s ein paar spannende Updates, die für KMU und E-Commerce mehr sind als nur „Nice to know“.

Hier kommen drei Dinge, die ihr für eure Kampagnen jetzt auf dem Schirm haben solltet:

AI-Assets: Google schreibt mit
Google rollt derzeit KI-generierte Textbausteine für responsive Ads aus – basierend auf Landingpages, Keywords und bestehenden Creatives.
Unser Tipp: Nutzt die Funktion mit Vorsicht – die Vorschläge sind oft generisch. Besser: Eigene Assets manuell optimieren und Google gezielt helfen, statt blind vertrauen.

Feed-Optimierung für Shopping-Kampagnen
Neue Empfehlungen für Merchant-Center-Feeds: Google achtet stärker auf Bildqualität, Titelstruktur und Produktzuordnung.
Quick-Win: Nutzt Feed-Tools oder Skripte, um regelmäßig zu prüfen, wo Google Verbesserungspotenzial sieht. Kleine Änderungen bringen oft spürbar bessere Performance.

Conversion-Tracking: Neue Standards, alte Probleme
Google pusht weiter Richtung Consent Mode & Enhanced Conversions – vor allem mit Blick auf Datenschutz und Tracking-Genauigkeit.
Unsere Empfehlung: Jetzt auf saubere Tracking-Setups achten, bevor im Herbst die Budgets wieder anziehen.

Fazit:
Auch wenn’s draußen ruhig wirkt – in euren Kampagnen kann gerade jetzt einiges optimiert werden. Wer die Sommermonate clever nutzt, startet im Herbst nicht bei null, sondern mit Vollgas.

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